Lars Jäkel ist Berater für digitale Transformation mit besonderer Expertise im Bereich der künstlichen Intelligenz. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre und Soziologie spezialisierte er sich zunächst auf Online Marketing – insbesondere Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA). Beide Disziplinen prägen bis heute seinen interdisziplinären Blick auf Technologie und Gesellschaft.

Mit dem rasanten Aufstieg von KI-Technologien verlagerte sich sein Fokus zunehmend auf deren strategische Nutzung in Unternehmen. Heute unterstützt Lars Organisationen bei der Einführung praxisnaher KI-Anwendungen sowie bei der Entwicklung ganzheitlicher Strategien, die technologische Innovation mit organisatorischer und kultureller Transformation verbinden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt für ihn auf den Auswirkungen von KI auf soziale Prozesse – etwa im HR-Bereich, bei datengetriebenem Recruiting, automatisierter Kommunikation oder neuen Formen der Zusammenarbeit. Er beleuchtet dabei sowohl die Potenziale als auch die ethischen Herausforderungen. Wie kann KI helfen, Personalprozesse fairer, effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten – ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren?

In Workshops und Schulungen vermittelt Lars praxisnah, wie Personalabteilungen KI nicht nur implementieren, sondern sinnvoll gestalten können. Sein Ziel: HR-Teams zu befähigen, aktiv an der Zukunft von Arbeit mitzuwirken – kompetent, reflektiert und mit einem Gespür für kulturellen Wandel.

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Stanford-Studie: Verdrängt KI Berufseinsteiger zuerst vom Arbeitsmarkt? (Update)

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Stanford hat seine viel beachtete Studie zu KI und Beschäftigung aktualisiert. Bei 22- bis 25-Jährigen in stark KI-exponierten Berufen ist die Beschäftigungslücke auf 19 Prozent gewachsen. Für HR ist vor allem ein Befund entscheidend: Die Entwicklung zeigt sich nicht durch mehr Entlassungen, sondern durch weniger Neueinstellungen. Wer heute Junior-Stellen automatisiert, könnte morgen Senior-Fachkräfte vermissen. Damit wird KI zu einer strategischen Frage.

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